Mr. Hayabusa
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Bilder vom Perfektionstraining von MOTORRAD
am 15. Juli 2015

Mr. Nordschleife & Mr. Hayabisa - zwei alte TT-Haudegen

Diese Woche war ich zu dem Perfektionstraining auf dem Nürburgring- Nordschleife zwei Tage lang eingeladen.
MOTORRAD- Europa`s größte Motorradzeitung hatte unter Federführung von Matthias Schröter ein Perfektionstraining organisiert.
Chef-Instruktor Alois Tost- jedem echten Biker noch aus seinen legendären Langstrecken- WM-Zeit noch nachhaltig in Erinnerung- hatte die Creme de la Creme als Kollegen: Arne Tode, Mütze Muzsnai, Frank Heidger, Detlef Karthin, Gerorg Jelicic… to much to list.

Holger Aue & die Nordschleifenlegende Helmut Dähne waren als echte VIP`s ebenfalls mit Ihren Bikes aktiv präsent.
Ich war noch nie bei einem MOTORRAD Training auf der Nordchleife; aber wie diese Truppe von MOTORRAD das zweitägige Event in einer nicht zu überbietenden Perfektion gemanagt hat, ringt mir wirklich Respekt ab. Da merkt man schnell, dass MOTORRAD seit Jahren, ja seit Jahrzenten im diesem Metier eine feste Größe im Trainingskalender ist.
Mein persönliches Highlight aber war eine Einzelrunde mit Helmut Dähne & seiner Nordschleifen-Rekordmaschine, der Eckert Honda RC 30.
Ich kenne Helmut seit meiner Jugend- seit dieser Zeit habe ich schon seine rote Kombi mit den weißen Streifen in Erinnerung; und jetzt fahre ich ihm eine Runde hinterher- mit meinem Rekordbike- der LKM-Suzuki-B-King- dem schnellsten straßenzugelassenem „naked bike“ der Welt.
Trotz bestimmt 50 PS Mehrleistung war ich mir bewusst, dass wenn ich Helmut auch nur 20m zwischen uns beiden Raum lassen würde, würde ich es nicht mehr schaffen, diesem 70-jährigen Hero auf den Fersen bleiben zu können….also blieb ich immer ca. 5-max. 10m hinter Helmut Dähne. Bewundernswert, wie dieser Genialist im „old school style“ die Nordschleife niederringt.
Nein, eigentlich sah es spielerisch aus, der Mann bewegt sich fast gar nicht auf dem Bike, no „hanging off“ wie ich es vorziehe. Doch den Speed, den Mr. Nordschleife zelebrierte, ließ meine B-King (mit LKM-Hayabusa-Motor) an Stellen das Vorderrad heben, an denen ich vorher überhaupt nicht gemerkt hatte.
Ja, so ein Zugpferd, besser Zug-Hengst ist mir mit seinen 70 Lenzen schon einmalig. Helmut hat auch schon mehrere Rücken-OP`s hinter sich, geht gebeugt, aber beim Fahren sieht man ihm überhaupt keine körperlichen Beschwerden an.

Helmut, ich danke Dir von Herzen für ein echtes Highlight meines Daseins.
Elmar Geulen / Mr. Hayabusa

PS: natürlich danke ich auch den Dorinth- Hotel für zwei Übernachtungen, bei denen ich mein Rolling home, den Neoplan Skyliner Nightliner nicht vermisst habe. Diese zwei schönen Tage habe ich aber letztendlich einem guten Freund zu verdanken- Uwe, ich danke Dir

 

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